Tarifvertrag deutsche bahn sachsen

Im Oktober 2018 hat die Deutsche Bahn (DB) Verhandlungen über einen neuen Tarifvertrag mit der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) und der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) aufgenommen, von dem rund 160.000 Beschäftigte betroffen sein werden. Zu den Forderungen beider Gewerkschaften gehörten: Seit 2008 erfolgreich bei 7 Kunden in Deutschland tätig; Verfügbarkeit von mehr als 99 % pro Kundenflotte; Gesamtflotte leistet mehr als 35 Mio. km pro Jahr. Ein entscheidendes Ereignis in der Geschichte des sächsischen Eisenbahnbetriebs war der Österreichisch-Preußische Krieg von 1866 zwischen Preußen und Österreich. Da Sachsen auf österreichischer Seite war, evakuierte es alle Lokomotiven nach Hof, Eger und Budapest, als preußische Truppen einmarschierten. Im Laufe des Krieges wurden das Ostrau-Viadukt und die Brücke über die Elbe bei Riesa zerstört. Im darauffolgenden Friedensvertrag wurde Preußen das Eigentum an den Abschnitten der Schlesischen Eisenbahn, die durch sein Gebiet führte, sowie an den Bahnhof Görlitz übergeben. Auch eine preußische Strecke von Leipzig nach Zeitz musste genehmigt werden. Auch der vollautomatische Zugbetrieb will die DB nutzen. Das wird eine Herausforderung in Deutschlands komplexem Hybridnetz sein, in dem ICE-, Güter- und Regionalzüge in unterschiedlichen Geschwindigkeiten und in unterschiedlichen Intervallen fahren, aber es den Zügen ermöglichen, enger zusammenzufahren.

Dies wird nicht nur den Zugbetrieb zuverlässiger machen; sie wird auch eine größere Palette von Eisenbahnprodukten und -diensten ermöglichen und die Attraktivität des Eisenbahnverkehrs verbessern. Der DB-Konzern hat sich vorgenommen, in diesem Bereich Technologieführer zu sein. Die DB hat damit begonnen, Erfahrungen aus drei Pilotprojekten zu sammeln. Sie testet eine Hauptbahnlokomotive und eine vollautomatische Buckellokomotive im Schienengüterverkehr. Außerdem bereitet sie sich darauf vor, spezielle Sensor- und Kameratechnik auf einer Regionalbahnstrecke in Sachsen zu testen. Der automatische Zugbetrieb wird in mehreren Stufen eingeführt. Dies erfordert neue Technologien und einen neuen Rechtsrahmen, und die DB ist in diesen beiden Bereichen beteiligt, damit sie eine aktive Rolle bei der Gestaltung dieses Spitzenfeldes spielen kann. Die Königlich Sächsischen Staatseisenbahnen waren die staatlichen Eisenbahnen des Sächsischen Königreichs. Von 1918 bis zur Fusion zur Deutschen Reichsbahn wurde der Titel “Königlich” fallen gelassen und sie wurden nur Sächsische Staatseisenbahnen genannt. Die Verhandlungen erwiesen sich als kompliziert, und bis Anfang Dezember 2018 wurden aufgrund komplexer Gewerkschaftsforderungen keine nennenswerten Fortschritte erzielt. Nach einem plötzlichen Verhandlungsstopp und einem symbolischen Streik der EVG Mitte Dezember konnten sich DB und EVG am 4. Januar 2019 auf einen neuen Tarifvertrag einigen.

[2] Die Vereinbarung hat eine Gesamtlohnerhöhung von 6,1 % in zwei Phasen: 1. Juli 2019 (3,5 %) und 1. Juli 2020 (2,6%) als Teil eines Optionsplans. Der Optionsplan sieht den Mitarbeitern die Wahl einer von drei Optionen vor: Auch Deutschland leidet unter dem anhaltenden Handelskonflikt mit den Vereinigten Staaten von Amerika (USA). Anders als in den Vormonaten ist der private Verbrauch in der zweiten Jahreshälfte 2018 nicht gestiegen. Die Arbeitslosenquote blieb im Dezember bei 4,9 %, und die Zahl der Erwerbstätigen stieg im November im Vergleich zum Vormonat um 34.000. Insgesamt erwartet die Regierung für 2018 und 2019 ein BIP-Wachstum von 1,8 Prozent.