Tarifvertrag für pädagogisches personal im weiterbildungsbereich

Die Gehälter setzen sich aus dem Grundgehalt und den Zuschlägen zusammen. Nach den allgemeinen Vorschriften für Beamte beinhaltet das Gehalt des pädagogischen und akademischen Personals Zuschläge für: Qualitätsregelungen in der Hochschulbildung verlangen bereits einen Personalplan für die Erstakkreditierung der Hochschule oder des Studiums. Dies unterliegt auch einer Beurteilung durch externe Bewertung. Die Finanzvorschriften legen fest, dass eine Hochschule ein jährliches Arbeitsprogramm ausarbeiten muss. Darin müssen Pläne für neue Stellen von Hochschullehrern, wissenschaftlichen Mitarbeitern und Mitarbeitern, ein Plan für den Ruhestand und mögliche Standortverlagerungen skizziert werden. Auch pädagogische und forschungswissenschaftliche Ausbildung, Tutorenausbildung, Die Arbeit mit Schülern mit besonderen Bedürfnissen und ähnlichem müssen geplant werden. Die berufliche Entwicklung von Hochschulmitarbeitern, insbesondere Forschungs- und Lehrassistenten, ist getrennt geplant. In höheren Berufskollegs bestimmt der Schulleiter oder Direktor die Gehälter nach Verfahren. Sie treffen auch Entscheidungen über die Beförderung von Personal in höhere Lohnstufen und machen Vorschläge für ihre Beförderung zu Titeln. Die Schule kann den Arbeitsvertrag mit Kündigung kündigen, weil sie arbeitswidert oder misshandelt, unzeitgemäße und fahrlässige Erfüllung der Verpflichtung, ungerechtfertigte Arbeitsunfähigkeit, unberechtigter Urlaub/willkürlichen Verlassen des Arbeitsplatzes, was zu einem Missbrauch der Schulgelder, Nichtbeachtung der Arbeitsschutzbestimmungen und Brandschutzvorschriften führt, die zu Schäden geführt haben oder haben könnten, Geschäftsgeheimnisse, Missbrauch der Position oder Verletzung von Befugnissen, begehen schwere Schäden, ungebührliche und unsachgemäße Behandlung von Mitarbeitern.

Die Beschäftigung eines Vorschullehrers und Sachverständigen wird beendet, wenn der EZB-Rat feststellt, dass ein Vorschullehrer oder ein fachkundiger Mitarbeiter das Bildungsprogramm nicht in Übereinstimmung mit den gesetzlich festgelegten Gesetzen und Vorschriften durchführt. Ohne vorherige Zustimmung des Gewerkschaftsberaters kann der Schulleiter einen alternativen Arbeitsvertrag nicht kündigen oder anbieten: eine Arbeitnehmerin, die 50 Jahre alt ist und älter als 25 Jahre mit demselben Arbeitnehmer arbeitet, schwangere Frau, d. h. stillende Frau, Mutter eines Kindes bis 7 Jahre, Behinderte, Alleinerziehende minderjähriges Kind, Elternteil von drei oder mehr Kindern im Alter von bis zu 15 Jahren, d. h. in der regulären Schulzeit Elternteil eines Kindes mit Entwicklungsschwierigkeiten.